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Chattertreffen 2006

Teilnehmer: nicht nach persönlichen Gesichtspunkten sonderm nach dem Alphabet

  • adua
  • amiangel
  • Annemarie
  • Asgar
  • aylina1
  • eule
  • freggle77
  • furry30
  • Gabber4Life/HammaMichel
  • Kaffeefee
  • kompotti
  • Michael K.
  • murdok
  • Nikl/Azrael
  • Phoenix
  • Piper
  • Scorpio
  • silax
  • stoni
  • sumsum
  • sunny
  • SuperQuinzy
  • Veronika
  • zwerg


  • Landschaft

    Unterschriftensammlung

    CT Bericht


    Wie bei den ersten Treffen wurde mit den Vorbereitungen wieder sehr zeitig begonnen und es war auch bald ein geeignetes Objekt gefunden. Für 2006 wählte man ein Haus das ziemlich Zentral in Deutschland liegt um für jeden in etwa die gleichen Anfahrtswege zu haben. Im Februar setzte man die Anmeldeliste Online damit sich viele User anmelden können. Die erste Zeit sah es ja fast so aus als würden die Betten nicht ausreichen und Nikl kam mit Stoni ins Schwitzen und überlegten sich schon einen Notfallplan der aber dann nicht in Aktion treten musste.
    Obwohl es oft den Anschein hatte als würde die Zeit bis Pfingsten überhaupt nicht vergehen rückte der Termin langsam näher. Eine Woche vorher bekam zwar noch der eine oder andere Fracksausen und überlegte ob eine gute Ausrede zu finden wäre nicht dort zu erscheinen. Aber es half überhaupt nichts – und so musste man über seinen eigenen Schatten springen und die Fahrt dann wohl oder übel in die Höhle des Löwen antreten *g*.
    Markus und Karin begannen zu Wochenbeginn schon mit Einkäufen um die hungrigen Mäuler der Angemeldeten zu stopfen. Dies war ja dieses Jahr etwas schwierig da man fast alles mitschleppen musste da aus der Ferne alles organisiert werden musste und die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort nicht so gut kannte. Ausserdem wollte man ja nicht riskieren dass man z.B. aus der Metzgerei verwiesen wird weil diese nicht soviel Vorrat an Grillfleisch hat wie für 25 Leute benötigt wird. Schnell bemerkten die beiden mit Schrecken – unser Auto ist zu klein. Nach einigen Packversuchen wurde Murdok dann dazu verdonnert zum Treffen nicht mit dem Motorrad anzureisen sondern mit seinem Auto um alles gut verstauen zu können.
    Am Abend vor der Abreise wurde dann alles verstaut und es konnte beruhigt ins Bett gegangen werden um frühzeitig starten zu können. Schließlich will man ja ausgeschlafen am Ziel ankommen. Aber der Traum vom Ausschlafen wurde um 4 Uhr 48 Minuten und 32 Sekunden jäh zerstört. Das Händy von Nikl klingelt wie wild – natürlich geht man ran – obwohl es so früh war – kaum war der kleine Knopf gedrückt hörte man es am anderen Ende schon – wunderschönen guten Morgen wünsche ich – boah und das war soooowas von laut dass sogar stoni wach wurde die bis dato noch tief geschlummert hatte. Als man den gegenüber fragte ob er wisse wie spät es ist – meinte der doch recht keck – ja – natürlich, und tätigte eine genaue Zeitansage und lachte recht frech. Ab diesem Moment wurden Rachegedanken für Quinzy gesponnen *g*.
    Pünktlich wurde am Freitag morgen die Reise angetreten um die ersten Drei in Nürnberg am Flughafen abzuholen. Wie abgesprochen fuhren Nikl und Stoni um 8.00 Uhr am Flughafen – Treffpunkt Ankuft vor. Denn es war mit den drei Grazien so abgesprochen sich dort zu treffen. Vergeblich hielt man Ausschau nach drei Österreicherinnen die abgeholt werden wollten. Nikl beschloss dann den Flughafen zu stürmen und sie zu suchen. Er sprintet in das Gebäude – die Halle 200 m rauf und wieder runter – denn größer ist dieser Flughafen ja nicht. Aber die Damen schafften es tatsächlich sich dort zu verstecken und blieben unauffindbar. Also der Nikl noch mal rein in die Halle – an den Informationsschalter – dort sagte man ihm dass der Flieger bereits vor einer Stunde gelandet ist. Nun wird das Handy gezückt, denn man hat ja für alle Notfälle noch die Nummern ausgetauscht. Erste Nummer – es geht niemand ran – zweite Nummer – die gibt’s gar nicht – dritte Nummer angewählt - auch ohne Erfolg es geht niemand ran. Naja – dann heisst es nun wohl warten bis sie den Ausgang am Terminal „Ankunft“ finden. Ui – schau sagt Stoni zu Nikl – da kommen die drei verlorenen Grazien von rechts. Aus der Richtung „Abflug“. Tatsächlich haben die doch am Eingang für Abflug gewartet – tzeee *g*. Als man ihnen sagte dass sie sogar angerufen worden wären – wurde es tapfer verneint. Jede sagte mein Handy hat nicht geklingelt – aber zwei mussten bei der einem Kontrollblick aufs Handy feststellen dass dort eine Nachricht stand – Abruf in Abwesenheit *gg*. Ohje wir sind noch immer in Nürnberg und ich hab schon soviel geschrieben – für alle die weiter lesen wollen – nehmt euch viel Zeit *gg*.
    Nach ca. 3 Stunden erreichte man nach einigen Pausen und einer ersten Stadtrundfahrt das Ziel. Man stellte aber mit Erstaunen fest, dass noch niemand angekommen war obwohl ja einige schon gegen 4.00 Uhr gestartet waren um ja nichts zu verpassen. Gemütlich ging man ans Auto auspacken und sah sich in Ruhe das Haus an welches gemietet wurde. Das erste Resümee war, es ist zwar alles sauber, wurde aber auf der Homepage sehr vorteilhaft dargestellt.
    Nach ein paar Zigaretten und einigen Bechern Kaffee rückten endlich die nächsten an. Extra erwähnen möchte ich an dieser Stelle „Sunny“ (dieses Jahr also keine Beschwerden *g*) die als eine von den Ersten aufkreuzte. Schwer beladen mit Wein im Kofferraum hatte sie glücklich das Ziel erreicht. Ups – da klingelt das Handy…….. als Nikl abhob hörte man schon eine Stimme verzweifelt flehen. Bitte, bitte sagt mir wo das Haus zu finden ist, wir stehen hier in der Jägerstrasse und können kein Objekt sehen dass dem der Fotos ähnlich ist. Wo habt ihr euch versteckt! Nach einigem hin und her stellte Markus fest, dass Silax, Quinzy und HammaMichel in Kassel in der Jägerstrasse stehen, das Haus sich aber 50km weiter entfernt in Hessisch-Lichtenau befindet. Ich möchte aber noch hinzufügen, die drei hatten ein Navi im Auto *gg*. Im nächsten Wagen, der ankam saßen dann eule, Phoenix und murdok. Phoenix kam doch wirklich mit einem „Flan“ T-Shirt. Nett wurde sich begrüßt, bis auf eine Ausnahme: Phoenix musste natürlich die gute amiangel gleich laut mit „HILFE - EINE HEXE“ willkommen heissen. *g* Langsam füllte sich das Haus und nach und nach rückten alle Nachzügler wie zum Beispiel die sehr gestresste Scorpio mit Asgar an. Die beiden hatten wie einige andere auch mit einem sehr langen Stau zu kämpfen. Nach großem „Hallo“ und Zimmerwahl stellte man dann fest, dass doch noch 2 Leute fehlten: Der Michael K. und die Piper. Beiden ist es tatsächlich gelungen die Bahn zu verpassen und standen dann verwirrt in Hessisch-Lichtenau rum. Nachdem beide abgeholt wurden, waren wir dann fast vollzählig. Als letzte erreichten nach langer Irrfahrt und vielen Staus endlich Furry, Kaffeefee und Vero das Ziel. Wie immer hat Furrynimmersatt alles mitgenommen was zu bekommen war – in diesem Fall jeden Stau der auf Deutschlands Autobahnen in ihrer Nähe war. Gemütlich und nett verging dann der Rest des Tages mit einem vegetarischem Abendessen und diversen Getränken.
    Piper machte ihre Drohung schon gleich am ersten Tag wahr, sie werde jeden brutal bestrafen, der Fotos von ihr schießt. Besonders Phoenix musste dies schon quallvoll am ersten Tag feststellen. Die anderen Besucher wunderten sich schon gleich und fragten sich bestimmt, wer dieses aufgedrehte, hysterische, rallige aber wahnsinnig süße Mädchen ist. Phoenix und sumsum mussten dann natürlich zur Gegenwehr starten und haben u.a. Pipers Beine mit Edding bekritzelt oder Piper nachts in Michaels Zimmer eingesperrt (sehr gefährlich!!!). Für einige wie z.B. unserem chronischen „Frühzubettgeher“ Michael K. endete der Tag schon sehr früh, für die meisten aber erst sehr spät und betrunken und für einen (murdok) gar nicht weil er es vorzug einfach gar nicht zu schlafen *g*. Aber aus sicherer Quelle weiss ich, dass der liebe murdok auch sehr gerne richtung Bett gezogen wäre und jedem der sich mit einem „Gute Nacht“ verabschiedete schmachtende Blicke hinterher warf. Der arme hatte seine Bettwäsche bei Nikl und Stoni gebunkert und konnte diese aber nicht holen – er wusste nicht wo die einquartiert waren. Aber während andere nach einer schlaflosen Nacht langsam einnickten, zog es unser murdok vor, Morgens noch zu joggen. Respekt.
    Der zweite Tag war leider ziemlich verregnet, so dass wir leider gezwungen waren die meiste Zeit im Haus zu bleiben. Aber auch hier konnte man bestens die Zeit verbringen. Sei es mit Kampfsportwettkämpfen zwischen eule und Asgar, (die schon beim Zusehen wehgetan haben) auf der Playstation BUZZ spielen, in die Sauna gehen, (gell Michel? ;-)) meditieren, mit Kissen werfen oder einfach nur im Flur sitzen und mit lauten Sprüchen wie „TREPPE TREPPE TREPPE“ (bezogen auf Pipers lustigen Ausrutscher auf der Treppe), „TÜR TÜR TÜR“ (als Hinweis, dass die Tür IMMER geschlossen sein muss) anderen auf die Nerven gehen. Es wird sogar erzählt, einige verließen wegen der Nervensägen sogar Abends das Haus um in einer ruhigen Disco mal fernab von diesen den Abend zu verbringen *g*. Natürlich wäre es fair nicht zu sagen, wer diese schlimmen lauten Nervensägen waren. Aber sind wir fair?.... Nein! ? Es waren: Piper, amiangel, Phoenix, Michael K. und sumsum, wer sonst *g*. Diese Gruppe kam übrigens zu der einmaligen Erkenntnis, dass Piper nicht nur sehr süß, sondern auch sehr rallig ist.
    So nun aber auch mal einige Schandtaten von den etwas ruhigeren Teilnehmern. Die vergnügten sich Überwiegend im gemütlichen Esszimmer und waren dort fleissig am Zocken. Es wurde dort fleissig Romme und Skat gespielt. Am zweiten Abend vollbrachten dann unsere Chefgriller Adua und murdok das Wunder alle hungrigen Mäuler mit einem Zweimanngrill zu stopfen. Die Vorbereitungen für diesen Grillabend begannen ja schon um die Mittagszeit mit dem zubereiten von leckeren Salaten. Stoni machte dabei nachdem die Kartoffel fertig gekocht waren einen Rundruf und bat zum Kartoffelschälen. Sofort meldeten sich Phoenix und sumsum freiwillig – was sie aber nach ca. 5 Minuten schon wieder bereuten. Nach zwei Kartoffel jammerte der erste schon über verbrannte Finger, dem zweiten tat nach 3 Kartoffel der Rücken so derbe weh dass er sich kaum mehr bewegen konnte. Trotz aller Schmerzen hielten sie aber tapfer bis zum Ende durch. Fazit war – alle ließen sich Grillwürstl, Chevapcici und leckeres Fleisch umrahmt von einem Salatbuffet schmecken. Am späten Abend spielte man dann im Aufenthaltsraum noch gemütlich Mäxchen wo der Verlierer immer mit einem leckeren Schnaps belohnt wurde *g*. Die eleganteste Würfelbewegung hatte da einwandfrei unser Kompotti drauf. Grasziös und elegant – keiner beherrschte den Würfelschwung so wie er. Der gute muss in seiner Jugend Ballettunterricht genossen haben – ansonsten wäre das niemals möglich. Und dann gab ja noch „Die 63“ gell Quinzy *g*. Aber alles wollen wir ja nicht verraten damit einige neugierig werden und selber mal kommen *g*.
    Und kaum hat man sich eingewöhnt, mussten die ersten auch schon wieder fahren. So haben uns Zwerg, freggle und kompotti am Sonntagmorgen leider schon wieder verlassen. Doch bevor sie fahren durften musste natürlich noch das obligatorische Gruppenfoto geschossen werden. CHEESE!!
    Sonntag kam auch endlich mal die Sonne raus und so musste man natürlich die Gelegenheit nutzen und erst mal ne Runde Fußball zocken. Nach langer Suche fand man endlich eine Wiese, die einem Fußballplatz recht ähnlich war, nur leider mit so hohen Rasen, dass man Mühe hatte, Piper dort wiederzufinden. Nach einem lustigen Spiel und folgendem Elfmeterschießen ging man gutgelaunt zurück zum Haus. Dort mussten einige feststellen, dass die gemeine Zecke nicht nur im Süden Deutschlands ihr Unwesen treibt. Da die gute Piper nach ihrem schmerzhaften Treppensturz auch noch einen sehr angeschwollenen Knöchel hatte, fuhren einige zum Krankenhaus. Dies war genau die richtige Aktion zur richtigen Zeit, da sich der ganze Ort auf das Konzert einer bundesweit bekannten Teeniband einstellte. Was auch zu lustigen Verwechslungen führte. So hielten die Ärzte des Krankenhauses, die süße Piper zuerst für einen kreischenden TokioHotelFan. Naja, bevor der kreischende Pöbel den Ort ganz in seiner Hand hatte und diese 4 Bubis loslegen konnten, haben wir es geschafft dieses Städtchen wieder zu verlassen und zurück zu unserem netten TokioHotel freiem Haus zu fahren. Ausserdem muss es allem Anschein nach in diesem Krankenhaus ja ziemlich kalt gewesen sein. Sonderbar war nur, dass nur eine Person so richtig gezittert hat. Oder war es etwa gar keine Angst? Mhhh – Phoenix klär uns mal auf *fg*.
    Piper und amiangel haben ja versprochen ein Essen für alle zu zaubern und da es doch schon der letzte Abend war ging es also ran ans Werk. Da der total alberne Flan und der nicht weniger alberne sumsum auch in der Küche waren, wurde dort nicht nur gekocht, sondern auch einiges an Blödsinn gemacht. Naja, durch ein Missverständnis kam ein böser Verdacht auf, den unsere Meisterköche zuerst ärgerlich, dann aber lustig fanden. Hauptsache war, es hat allen super geschmeckt.
    Abends gingen einige nochmal auf einen nahegelegenen Berg um dort das wahnsinnige Echo zu genießen. Wehmütig stand man dann dort und jedem war bewusst, dass man nie wieder in dieser Zusammensetzung in diesem Alter an diesem wunderschönen Ort sein wird. Aber der Moment wird immer in unserer Erinnerung bleiben : ) Asgar nutzte diesen Moment gleich aus um Piper und Phoenix gezielt in den Hals zu beißen, in der Hoffnung, diese zu Vampiren zu machen.
    Da einige am Montagmorgen gegen 4.00 Uhr die Heimreise antreten wollten um neuen Staus zu entkommen entschlossen sich viele doch gleich noch eine Nacht fast durchzumachen damit man die lieb Gewonnenen auch gebührend verabschieden konnte. Es wurde bis zur Abreise der Betreffenden noch fleissig Skat gespielt und aylinchen freute sich von Minute zu Minute mehr dass sie dieses Spiel endlich kapiert hat. Übermütig hörte man das Skatmonster reizen 18-20-22-0-24-27-30-33-35. Nach dieser Ansage streichten die anderen Mitspieler die Segel und überliessen aylinchen dem Spielrausch. Verdrossen sagte sie dann – wir spielen Karo – was schon zum schmunzeln anlass gab. Als sie nach dem letzten Stich die Karten einsammelte und zählte, vom Stuhl aufsprang und schrie – „gewonnnnnen“ lachte der Teufel Nikl nur ganz hinterhältig und sagte: „Du hast dich überreizt“. Ich glaube das war der Moment, an dem sogar bei diesem harmonischen Treffen Mordgedanken auftraten *gg*.
    Am Montagmorgen, dem Abreisetag, war natürlich außer packen nicht mehr viel los. Erwähnenswert ist noch, dass uns ein Hund zugelaufen ist, in den sich Piper natürlich gleich verliebt hat. Originellerweise hat sie den Hund in Piper getauft. Wenn das nicht mal eine tolle Idee ist..... Später kam raus, dass der Hund nicht Piper, sondern Emma heißt. Aber um Piper zu heißen war dieser Hund einfach nicht süß und rallig genug – mhh oder doch – mhh oder wir nennen Piper ab sofort Emma damit das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. So verließen dann die letzten gegen Mittag dieses Haus in voller Vorfreude auf das nächste ct oder in blassem Erschrecken aufgrund der Leute dort. Dies bleibt jedem sich selber überlassen. Ich - Phoenix zumindest hätte nicht gedacht, dass man so schnell die Leute so lieb gewinnen kann. Es waren wunderschöne 4 Tage und Danke an alle Teilnehmer.
    Wieder einmal können wir nur sagen es war einfach super – und es bleibt uns nur noch uns bei allen von Herzen zu bedanken die gekommen sind. Wir freun uns schon aufs nächste Jahr da ja ALLE sagten ich komm wieder *g*. Folgender Urlaub ist für das kommende Jahr fürs CT einzutragen: 15. August – 19. August 2007. Auf vielfachen Wunsch haben wir das Haus im Bayrischen Wald wieder gebucht. http://www.gruppenferienhaus.com/



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