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VORSICHT bei Getränkebüchsen


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User Beitrag

kompotti
23:40:02 17.10.2010

Email
Erstellt am: 23:40:02 17.10.2010Zitieren

Dies ist leider kein Scherz!!!!!!

Medizinische Mitteilung!
Kürzlich verstarb eine Frau unter absurden Umständen Sie trank von Mineralgetränkebüchsen (Fanta, Coca, etc.) als sie auf dem Genfersee war. Montags wurde sie ins CHUV in Lausanne eingeliefert und am Mittwoch verstarb sie. Die Autopsie ergab, dass sie an Leptospirose fulgurante verstorben war. Sie hatte kein Glas mit auf's Schiff mitgenommen und direkt von der Büchse getrunken. Eine Kontrolle der Büchsen hatte ergeben, dass die Büchsen mit Rattenurin, also Leptospiras, verunreinigt waren.

Die Frau hatte wahrscheinlich den oberen Teil der Büchse nicht gereinigt, bevor sie trank. Diese war mit trockenem Rattenurin
infiziert, welches giftige, tödliche Substanzen, so das Leptospiras enthält, welche die Leptospirose auslöst. Diese Büchsen werden in Lagern aufbewahrt, welche voll Ratten sind und kommen dann ungewaschen in den Handel. Die Büchsen sollten nach dem Kauf, bevor sie sie in den Kühlschrank tun, mit Geschirrwaschmittel gründlich gereinigt werden.

Gemäß einer Untersuchung in Spanien durch INMETRO, sind die Büchsen stärker verseucht als öffentliche Toiletten!!!
Und die küsst man ja auch nicht!

Diese Mitteilung sollte an so viele Leute, wie möglich, weitergeleitet werden.

Mitteilung vom Kantonsspital Genf.
Ärztekammer für OÖ / Immobilien

Universität Basel
Departement Chemie

Spitalstrasse 51
CH - 4056 Basel
Tel. ++41 61 267 10 22
Fax. ++41 61 267 10 05
E-mail: Beatrice.Erismann@unibas.ch


Das soll jetzt keine Panikmache sein, aber etwas Vorsicht ist auf jeden Fall immer gut, wenn man nicht weiss ob eine Büchse oder Flasche nicht sauber gelagert wurde oder in Plastik verschweisst, wie die meisten SixPack's von Getränkedosen.

squirrelkiss
19:50:22 19.10.2010

Email
Erstellt am: 19:50:22 19.10.2010Zitieren

Urin in Coca Cola Kein Risiko

Diese Kettenmail ist ein weiteres Beispiel für eine Urban Legend. Es wird behauptet, dass Menschen gestorben sind, nachdem sie aus Getränkedosen getrunken haben, die mit Rattenurin verschmutzt sind.

Der Klassiker ist gänzlich im journalistisch-informativen Stil gehalten und wirkt dadurch glaubwürdig. Es wird ausdrücklich auf eine "Gefahr des Lebens" hingewiesen, die angeblich medizinisch begründet ist.

"Kürzlich verstarb eine Frau unter absurden Umständen. Sie trank von Mineralgetränkebüchsen (Fanta, Coca, etc.) als sie auf dem Genfersee war..."

Dass es sich um keine ernst zu nehmende E-Mail handelt, ist schon insofern einleuchtend, als die medizinische Begründung falsch ist. Rattenurin ist nämlich für den Menschen nicht tödlich.

Hoax-Beispiel:

""Seid bitte vorsichtig !"
Medizinische Mitteilung

Kürzlich verstarb eine Frau unter absurden Umständen. Sie trank von
Mineralgetränkebüchsen (Fanta, Coca, etc.) als sie auf dem Genfersee war.
Montags wurde sie ins CHUV in Lausanne eingeliefert und am Mittwoch verstarb sie. Die Autopsie ergab, dass sie an Leptospirose fulgurante verstorben war. Sie hatte kein Glas mit auf's Schiff mitgenommen und direkt von der Büchse getrunken.

Eine Kontrolle der Büchsen hatte ergeben, dass die Büchsen mit
Rattenurin, also Leptospiras, verunreinigt waren. Die Frau hatte
wahrscheinlich den oberen Teil der Büchse nicht gereinigt, bevor sie
trank. Diese war mit trockenem Rattenurin infiziert, welches giftige,
tödliche Substanzen, so das Leptospiras enthält, welche die
Leptospirose auslöst.

Diese Büchsen werden in Lagern aufbewahrt, welche voll Ratten sind
und kommen dann ungewaschen in den Handel.

Die Büchsen sollten nach dem Kauf, bevor sie sie in den Kühlschrank
tun, mit Geschirrwaschmittel gründlich gereinigt werden.

Gemäss einer Untersuchung in Spanien durch INMETRO, sind die Büchsen stärker verseucht als öffentliche Toiletten !!!

Diese Mitteilung sollte an so viele Leute, wie möglich, weitergeleitet werden.

Mitteilung vom Kantonsspital Genf."

Kiss
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich hart erarbeiten......



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